Alle Störmelder besitzen eine Ethernet-Schnittstelle, die sowohl zur Störmelde-übertragung als auch zur Parametrierung und Diagnose verwendet werden kann. Die IEC Schnittstelle kann sowohl als Master, als auch als Slave betrieben werden. So können entweder im Störmelder über Eingangskontakte erfasste Informationen im Netzwerk weitergemeldet werden, oder fernwirktechnisch erfasste Daten im Störmelder angezeigt werden.
Die USM Störmelder basieren auf der bewährten und äusserst robusten BSM Störmelde-Familie. Die Schalttafeleinbau-Geräte im IP54 Gehäuse sind in den Varianten 8 bis 48 Eingängen erhältlich. Erweiterungsmodule für lokale Verarbeitung von Signalen können ebenfalls verwendet werden. Die 4 in der Front integrierten Tasten können z.B. für Lampentest, Quittierung oder einen Funktionstest parametriert werden.
Durch die Signalübertragung über Ethernet lassen sich beliebig viele USM-Geräte und damit weit entfernte Anlagenteile kostengünstig störmeldetechnisch vernetzen, eine aufwendige Verkabelung bis zur Leitstelle entfällt.
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