Die Lösungen mit Köpfchen für den Wasserbereich

Kontinuierliche Überwachung der Abgabemengen, Anbindung von Messeinrichtungen ohne Stromversorgung  und Fernwirkübertragung von und zu Standorten ohne geeignete Kabelanbindung.

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Anbindung an die bestehende Funk-Infrastruktur, Realisierung der Steuerung der Wasserversorgung und Einrichtung eines Prozessleitsystems.  

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Betreiber kommunaler Trinkwasser-Versorgungseinrichtungen stehen oftmals vor dem Problem, weit verteilte Anlagenteile automatisieren und überwachen zu müssen.Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit sind die zentralen und wichtigen Objekte sind größtenteils schon mit Leit- und Fernwirktechnik ausgerüstet. Aber wie überwacht man kostengünstig die gegebenenfalls vielfach vorhandenen Übergabe- und Messschächte ohne Steuerkabel, Stromversorgung und Telefonanschluss? Wie kommunizieren Pumpstationen und Hochbehälter oder Brunnen?